Cyberangriffe im Handwerk – ein wachsendes Problem
Handwerksbetriebe denken oft: „Cyberangriffe betreffen nur große Konzerne." Das ist ein Irrtum. Gerade kleine und mittlere Betriebe sind beliebte Ziele, weil sie oft weniger geschützt sind.
Ein verschlüsselter Rechner, ein gehacktes E-Mail-Postfach, ein gefälschter Überweisungsauftrag – die Folgen können existenzbedrohend sein.
Was ein Angriff kosten kann
Die Kosten eines Cyberangriffs gehen weit über den reinen IT-Schaden hinaus:
- Stillstand des Betriebs – keine Aufträge, keine Abrechnung, keine Kommunikation.
- Datenverlust – Kundendaten, Auftragsdaten, Buchhaltungsdaten.
- Wiederherstellung – IT-Spezialisten müssen Systeme neu aufsetzen.
- Kundenentschädigung – wenn Kundendaten gestohlen wurden.
- Reputationsverlust – Kunden verlieren das Vertrauen.
Was eine Cyberversicherung abdeckt
Eine Cyberversicherung übernimmt die finanziellen Folgen eines Angriffs. Das umfasst typischerweise:
- Kosten für IT-Experten zur Wiederherstellung der Systeme.
- Ertragsausfall bei Betriebsunterbrechung.
- Schadensersatzansprüche von Kunden, deren Daten betroffen sind.
- Kosten für Rechtsberatung und Kommunikation.
Brauchen Sie eine Cyberversicherung?
Wenn Sie digitale Rechner nutzen, E-Mail-Postfächer haben, Online-Banking betreiben oder Kundendaten digital speichern – ja. Praktisch jeder Handwerksbetrieb ist heute digital vernetzt und damit angreifbar.
Lassen Sie Ihre Struktur kostenlos prüfen, um herauszufinden, ob Ihr Betrieb cyber-mäßig ausreichend geschützt ist.
